Hyaluron – Basis moderner Therapien


22. November 2012

Der Wirkstoff Hyaluronsäure ist heute fester Bestandteil bei der Therapie orthopädischer Beschwerden oder bei kosmetischen Anliegen. Die Säure gilt als wahres Wundermittel, wenn es um Schönheit, straffe Haut und Beweglichkeit geht.

Hyaluronsäure kommt als natürlicher Bestandteil in der Haut und im Bindegewebe vor und sorgt für eine straffe, elastische Haut. Auch in den Gelenken ist die Säure enthalten, wo sie wie ein Schmiermittel wirkt.

Dem Chemiker zeigt sich die Hyaluronsäure als eine Kette aus Zuckermolekülen. Was die Säure so interessant macht auf der Suche nach „ewiger Jugend“ ist, dass ein Molekül das 6000-Fache des eigenen Gewichts an Wasser binden kann. Hyaluron wird deshalb auch gerne als Wassermagnet bezeichnet.

Im Laufe der Jahre geht der natürliche Hyaluron-Anteil zurück, so dass das Hautbild langsam schlaffer wird und es in den Gelenken anfängt zu knirschen. Im Alter von 60 Jahren befinden sich nur noch rund zehn Prozent des ursprünglichen Hyaluronanteils im Körper.

Da die chemische Verbindung der Hyaluronsäure im Körper vorkommt, sind auch synthetisch hergestellte Hyaluron Produkte gut verträglich und lösen keine Allergien oder Abstoßungsreaktionen aus.

Therapien mit Hyaluronsäure


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